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Montag, 18 Januar 2016 00:00

Das Jahr 2015

So, nun ist wieder ein Jahr vorbei, und was für Eines!

Für uns ist nicht nur das Jahr vorbei, auch unser Leben tritt in eine neue Phase ein, das Leben ohne Arbeitgeber. Das fühlt sich erst einmal prima an, Rente, aber immer noch jung, .....schaun wir mal. Ich hatte einen tränenreichen Abschied von meinen Kollegen, Veänderung  kann auch mal ein bisschen weh tun. Auch Inas Patienten trauern, wir nicht, wir werden die neue Freiheit geniesen.

Klar werden wir noch mehr Reisen,aber zu Hause ist es auch schön, z.B.: um den Schartenberg joggen, zur Hornisgrinde biken (Mont Ventoux wartet) oder mit Freunen boulen. Langeweile werden wir sicher nicht haben und wenn doch, wir werden es genießen!

 

Das Wohnmobil-Jahr begann früh, schon an Ostern ging es in den Süden, natürlich erst nach dem obligatorischen Bohnenkamp-Besuch mit kulinarischem Nirvana. Nach langer Fahrt erreichten wir den Comersee und fanden einen Campingplatz in Menaggio einfach aber nett. Eine Pizzeria findet sich schnell müde und satt gehen wir schlafen. Am nächsten Morgen zeigt sich der See in seiner vollen Schönheit.

Wir fuhren den See entlang nach Osten und fanden in Sorico unseren nächsten Campingplatz. Am nächsten Morgen schwangen wir uns auf die Fahrräder und erkundeten den See bei sonnigen, aber kühlem Wetter.

 

Nach zwei Tagen zog es uns an den Lago Maggiore. Am Lago di Monate verbrachten wir eine Nacht. Bei Angera war der Campingplatz menschenleer, freie Platzwahl.

Die Boule Saison verlief durchwachsen am letztenSpieltag verloren wir die drei Begegnungen und rutschten vom 4. auf den 7.Tabellenplatz, ägerlich.

An Pfingsten ging es erst nach Imperia.

Der Versuch den Mont Ventoux   mit den Rädern zu bezwingen scheiterte nach 1000 Höhenmetern, na dann 2016!

Mit Margarethe und Thomas trafen wir uns an der Ardeche und  hatten viel Spaß beim Boule spielen, Radfahren und joggen.

 

 

Die Rio Sec Tour stand wie immer auf dem Programm.

 

Zum ersten mal live auf unserem Hoffest "Hubers Party Band" Sie heizten uns mächtig ein, wir tanzten und feierten wie immer bis in die Morgenstunden.

 

Nach 14 Tagen Le Gurp  und Regenwetter machten wir unsere Drohung endlich mal war, wir fuhren nach Spanien!

San Sebastian empfing uns mit unfreundlichem Wetter, es war kühl und feucht. Der Bus blieb auf dem Campingplatz und wir fuhren mit dem Bus in die Stadt. Wir erklammen die Festung auf dem der Stadt und  San Sebastian zeigte sich von seiner Schönsten Seite. Zurück in der Altstadt trieb uns der Hunger   in eine der vielen Tapas-Bars und.... ich liebe Tapas!!!!

Bilbao ist 2016 die Kulturhauptstadt Europas, sie war aber schon 2015 mit uns Touristen sehr bevölkert,vor dem Guggenheim Museum war schlangstehen angesagt, wir verzichteten und nach einem  kleinen Rundgang fanden wir die richtige Tapas-Bar. Nach drei Tagen Bilbao mit baden, joggen und radfahren ging es weiter in die Pyrinäen. Bekanntlich baucht ein Auto Treibstoff, also fuhren wir die nächste Tankstelle an und......da war sie weg die Kreditkarte. Auch hektisches Suchen half nichts, sie war weg, noch schlimmer geklaut, der Schrecken war groß. Also mussten wir die Kreditkartenreißleine ziehen, Katre sperren und den Diebstahl (?) bei der spanischen Polizei melden.

 

 

Donnerstag, 28 März 2013 00:00

Jahresrückblick 2014

 

 

Überblicke2014

 

 


 

 

 

 

 

April/Mai

 

 (Wie Immer Auf die Bilder klicken)

 

 

 

Die Boule Saison 2014

In der Regionalliga waren wir in diesem Jahr erfolgreicher und landeten mit einer ausgeglichenen Mannschaftsleistung im Mittelfeld.

 

Juni

Die Arbeit geht vor, Fußball WM und nix mit Ardeche oder so.

Juli- August

 

Juli/ August

 

 

 

Oktober/November

 

 

 

Der Rest des Jahrs ist schnell erzählt, Bits und Bytes verschieben und Muskeln drücken, durch den Wald laufen, Kugeln werfen,

sonntags Familienessen mit den „Kindern“, Zeit mit Freunden verbringen und am 24. Dezember Weihnachtslieder singen hören und

freuen auf’s nächste Jahr.

 

Wir grüßen Euch und hoffen, wir sehen Euch wieder.

 

     

 


 

 

 

 

 

Danke an  alle, die mit mir meinen 60sten gefeiert haben!

60ergruppe

 

 

 

 

25 Jahre Hausgemeinschaft im Sternen

Die Unterschrift des Kaufertrags am 16. März 1987 war die Geburtsstunde der Hausgemeinschaft im Sternen.
Ursel, Hans-Jörg, Ina, Chris, Reni und Hero hatten sich mit dem Kauf des Sternen einen Traum erfüllt: Ein
eigenes Haus und leben in einer Gemeinschaft. Ein gewagtes Experiment, das aber bis heute Bestand hat.

1988 fand nach Fertigstellung des Hofs unser erstes Hoffest statt, das in den
Jahren danach mit wechselnder Besetzung noch oft wiederholt wurde.
Mit den Jahren wurden die Baustellen weniger und die Familien größer. Die
Kinder kamen fast im Gleichschritt: Jan, Melanie und Bastian bei den
Ohnemüsern und Steffen und Michel bei den Stenfterapps Wir werkelten im
Hof und saßen auf dem Dach und unsere Kinder sandelten im Hof.

Im Jahr 1995 kam die erste Prüfung für unsere Gemeinschaft . Reni und Hero
verkauften ihre Wohnung an Tunjay und Gerlinde, Bekannte von Ina. Der
Ausbau ging weiter und wir hatten viele Diskussionen mit „Baumeister“
Tunjay. Nach drei Jahren stellte sich leider heraus, das der Kauf für die beiden
nur eine Kapitalanlage war und Tunjay von einem „eigenen“ Haus träumte.
Ein Glück für uns, zwei Eisentaler Hexen suchten ein Hexenhaus und der
Sternen war ihr Traum. Sie wollten es, koste was es wolle. Tanja und Gerald
bauten und bastelten mit der gleichen Begeisterung wie wir und nun sind sie
zu viert mit Moritz und Jule und bereichern unser Haus.

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