April-Mai

Ich hatte das Glück und durfte einen Film über die „Stadt des Lichts“ Lisboa mitgestalten.

Die Bilder hatten uns so begeistert, dass wir diese Stadt mit eigenen Augen sehen mussten. Die Reise erfüllte unsere Erwartungen, denn sie ist wirklich eine Schönheit, die sie jedem Besucher zeigt.

Wir hatten Glück und erlebten den 40. Jahrestag ihrer „Nelkenrevolution-Revolução dos Cravos“ über die Straßen zogen die stolzen Gewinner eines friedlichen Machtwechsels und wir gingen mit.

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Die Stadt bietet dem Besucher alles und noch viel mehr, die alten Straßenbahnen (No 28), das Expogelände von 1998, die Ponte 25 de Abril und die Musik: Fado, Jazz, Rock und Co. Das gute Essen half uns, unser Kampfgewicht zu halten. Nach einer Woche war’s genug, wir fuhren mit einem Mietwagen nach Tavira (Algarve). Nach dem mehrfachen Durchfahren des Stadtkerns   verabschiedeten wir uns von Lissabon. Wir hatten ein Navi an Bord, leider ohne Portugalkarte, wir fanden den Weg nach Tavira.

 

Tavira liegt in der östlichen Algarve und ist ein eher ruhiges Städtchen, bei dem der Tourismus zwar angekommen ist, aber das davon nicht zerstört wurde. Unser Hotel, ein ehemaliges Kloster, liegt im Ortskern und die vielen, wirklich guten Restaurants mit angemessenen Preisen, sind schnell erreichbar.

Von Tavira aus konnten wir unsere Wanderziele leicht erreichen, nur wenige Wanderer kreuzten unseren Weg.

Portugal ist ein lohnenswertes Reiseziel. Wir kommen wieder.

 

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